ESG & Nachhaltigkeit

Für uns sind ESG – Umwelt, Soziales und Governance – zentrale Leitprinzipien in allem, was wir tun. Wir sind überzeugt, dass die konsequente Integration dieser Faktoren in unsere Investment- und Asset-Management-Prozesse langfristig bessere Ergebnisse liefert. Wir verfolgen eine nachhaltige Unternehmensführung, die positive ökologische und soziale Auswirkungen erzeugt – nicht nur heute, sondern auch für die Zukunft.
Verantwortung zu übernehmen bedeutet für uns, Erfolge aktiv mit der Gesellschaft zu teilen. Im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility engagieren wir uns seit vielen Jahren für gemeinnützige Organisationen und Projekte, die nachhaltige Wirkung entfalten. Dazu gehören unter anderem well:fair (Neven Subotic-Stiftung), Helpage, Worldvision, Sea Shepherd, Kinderlachen und andere. – Initiativen, die Menschen, Tiere und die Umwelt nachhaltig unterstützen.
Unser soziales Engagement ist Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung und spiegelt unsere Überzeugung wider, dass Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen. Durch die Unterstützung dieser Initiativen tragen wir aktiv zu positiven Veränderungen in der Gesellschaft bei – heute und in der Zukunft.
Ein besondere Kooperation haben wir mit dem Imker Magnus Krämer und seinen ARILA Bienen aus Schwerte. 

ARILA Bienen

Ökologisch Imkern? – Der Versuch einer Begriffserklärung:
In der Praxis gibt es sehr viele Begriffe, die eine nachhaltige Bienenhaltung bzw. einen respektvollen Umgang mit Bienen beschreiben wollen. Verschiedene Bezeichnungen sind mit unterschiedlichen Abgrenzungen besetzt und werden gerne von bestimmten Vereinen bzw. Organisationen verwendet (wesensgemäß, naturgemäß, biologisch, naturbelassen, naturnah).

Der Imker Magnus Krämer vertritt die Auffassung, dass den Bienen ihre eigens gesammelte Nahrung auch zusteht. Demnach wird hier nur eine Ernte des Honig-Überschusses vorgenommen. Es wird also nur so viel Honig geerntet,
 wie die Bienen an Überschuss produziert haben.
Auf diese Weise haben alle etwas davon: Die Bienen können den Winter über ihren eigenen Honig essen und leiden nicht am Mangel aller wichtigen Mineralstoffe und Vitamine, und wir können unseren geernteten Überschuss, der zwischen 80-120 kg Honig im Jahr sein kann,
ebenfalls genießen.

Wir haben für unser Verständnis den Begriff "Achtsames & Respektvolles Imkern" gewählt und den Begriff ferner mit Werten verbunden, die wir gemeinsam mit Magnus vertreten können. 
Der Begriff bietet sich für uns an, weil er Menschen sehr schnell vermittelt, was wir mit unserem Projekt erreichen und welche Werte wir vermitteln möchten.
Sofern aktuell noch Honig vorhanden ist, teilen wir ihn gerne. 
Bitte schreiben Sie uns hierzu eine Email. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf.